NAUMBURG / Bischofskurie / Chorschranken
Am Domplatz die Kurien der Kapitularen, besonders repräsentativ Nr. 3 und
Nr. 6 . älter die
1581
vollendete Bischofskurie (
Domplatz 1
) mit schlichten Schweifgiebeln sowie im Hof einem Wohnturm
wohl Mitte 11. Jh., aber 1505
verändert. Die Kapelle der
Ägidienkurie (
Domplatz 8
) A. 13. Jh.: Schmuckloses quadratisches
Untergeschoß, das Obergeschoß wenig zurücksetzend und von Ecklisenen
eingefaßt, die einen Dreieckfries auf Konsolen mit mittig eingefügtem
Oculus auf der Südseite stützen, darüber Pyramidendach; an der Ostseite
vorspringende Apsis auf glatter, kegelförmiger Konsole; an der Südseite
ein ehem. über hölzerne Freitreppe zugängliches Portal erkennbar, in
spätgotischer Zeit durch Vorhangbogenfenster ersetzt; ein
Tympanonfragment davon, Bogenschütze (hl. Ägidius) und Palmetten, in der
Kapelle eingemauert; im Innern im Untergeschoß vier Kreuzgratgewölbe auf
Mittelpfeiler mit Ecksäulchen, schwere, unprofilierte Gurtbögen, an den
Wänden von kämpferartigen Konsolen getragen; hängende Schlußsteine mit
Fratzen bzw. geriefelten Zapfen. Das Obergeschoß, die eigentliche
Kapelle, ins Achteck übergehend. Auf einem durchlaufenden Sockel stehen
vor jeder Wand zwei Säulen; diese sind durch Rundbögen verbunden, die an
den geraden Seiten als Blenden, vor den Raumecken als kurze Tonnen mit
rudimentären Stichkappen erscheinen; oberhalb der Bögen das Achteck von
durchlaufendem Doppelstabgesims abgeschlossen, in dessen Ecken über
Konsolen Rundstabrippen bis zu einem Schlußring im Scheitel des hohen
Klostergewölbes aufsteigend. Der Raumeindruck vorzüglich. Basen und
Kapitelle ähnlich denen der spätromanischen Ostteile des Doms, aber
einfacher, wie das Gewölbe an niederrheinische Vorbilder des
Übergangsstils erinnernd. Die Apsis mit Kämpfergesimsen an den gekehlten
Einzugsecken durch
Fresken hervorgehoben, rest. 1905/06 und 1956: unter den Kämpfern Kain und
Abel; am besten erhalten die steigenden Engel mit schwingenden
Weihrauchkesseln in den Zwickeln des Apsisbogens; dieser mit einer
Ornamentleiste gefaßt, im Scheitel die Taube des Heiligen Geistes. Der
Steinaltar neu. In der Westwand ein Vierpaßfenster; in der Nordwand gut
erhalten, schönes einstufiges Säulenportal, die Kapitellzone figürlich
bzw. mit Palmetten ornamentiert, im Tympanon Kreuz auf Weltenberg in der
Mandorla. – Die Kurie selbst
nach 1532 und 1890 erneuert. Die Wirtschaftsgebäude in
Teilen romanisch und spätgotisch, besonders der mittelalterliche Bestand
noch zu erforschen. An der Ostseite Portal mit Sitzkonsolen und
Baldachinen, kurz nach 1532.
Ev. Stadtkirche St.
Wenzel. Großer spätgotischer Bau, mit seinem Turm an
der Nordseite, den hohen, von Strebepfeilern umstellten
Werksteinfassaden und dem ungewöhnlichen steilen Dach das Bild der
Altstadt weithin beherrschend. Die Gründungszeit nicht bekannt, erste
Erwähnung 1228, 1275 dem Domkapitel
inkorporiert. 1411 Turmbrand,
1426 Grundsteinlegung für Neubau;
1473, nach Fertigstellung der
Ostteile und vielleicht auch des gesamten Schiffs (vgl. die aus dieser
Zeit erhaltene Nordwand des Schiffs) erheblicher Brandschaden, 1511 Weihe. 1517 erneuter Brand, 1520 Weihe, aber erst
1523 wiederhergestellt und
ausgebaut. Seit 1532 ev. 1574
Renovierung und neue Ausmalung. Im 2.
Jahrzehnt 17. Jh. Einbau von Balkons aus Stein, 1724 Barockisierung des Innern. 1891 purifizierende Restaurierung,
dabei auch neue Glasfenster und Fenstermaßwerke sowie Ausmalung. –
Grundriß: Gestreckter Chor mit 5/12-Schluß, in den Längswänden des
Polygons im unteren Teil nach Norden und Süden vorspringende, als
5/8-Polygone gebildete Kapellchen mit Halbtonnengewölben mit
Stich-kappen. Den Westteil des Chors flankieren leicht rechteckige
Türme; jedoch nur der Nordturm, im Mauerwerk erheblich stärker, voll
ausge-bildet. An seiner Südostecke ein Treppentürmchen vorgelegt. Das
dreischiffige Langhaus eine kurze breite Halle aus zwei Jochen mit
polygonalem, im Grundriß einem flachen Kreissegment folgendem westl.
Abschluß aus fünf Seiten des Sechzehnecks. Haupteingang von Westen über
eine Freitreppe; außerdem je ein Portal in den Längswänden des Schiffs;
dazu Eingänge durch die Türme und eine Pforte neben dem Treppentürmchen
des Nordturms. Die Portale der Nordseite (Marktseite) reicher. Im Winkel
zwischen Südturm und Chor zweigeschossiger, jeweils kreuzgratge-wölbter
Sakristei-Anbau mit Treppentürmchen bis zum Kirchendach an der
Südwestecke. Der Außenbau läßt die verschiedenzeitliche Entstehung
erkennen; die 1426–73 geschaffenen Ostteile mit den Türmen und die
Nordwand des Schiffs reich und sehr reizvoll gegliedert durch Säulchen,
Fialen und Blendmaßwerk, und mit üppigem pflanzlichem und figürlichem
Schmuck versehen. Die Strebepfeiler oberhalb des Kaffgesimses an den
zwei keilförmig gespitzten Vorderseiten gekehlt; dort Konsolen und
Baldachine für Standbilder. Die Fenster von tiefen Kehlen begleitet und
mit Fischblasenmaßwerk geschmückt. Unter dem doppelt gekehlten
Kranzgesims, das mit Wasserspeiertieren besetzt war, reicher
Rundbogenfries mit eingestellten Dreipässen auf Lilien. Die südl. Chorkapelle nach dem Brand von
1473
erneuert, die nördl.
1891
nach dem Vorbilde der südl. neu angelegt. – Vielleicht folgten die Türme
einschließlich der Wandstücke zwischen ihnen und den Chorkapellen einem
älteren Plan. Das Schiff ist, abgesehen von der Nordwand, die noch das
System des Chors fortsetzt, aber – wohl in bewußter Absetzung vom Chor –
schon zurückhaltender geschmückt ist, nach 1473 einheitlich errichtet
worden, und zwar auffallend sparsam im Dekor. Der Gesamtplan für Grund-
und Aufriß lag schon bei der Aufrichtung der Nordwand fest; darauf
verweist der schräg gestellte westl. Strebepfeiler. – Das Portal am Nordturm in charakteristischer Ausbildung,
2. V.
15. Jh.: die Gewändeschräge mit umlaufenden Rundstäben
in Nischen gegliedert, in die Baldachine eingeschoben sind, dazu
krabbenbesetzter Kielbogen mit hoher Kreuzblume und beidseits
flankierenden hohen Fialen. Der Türstock mit sich kreuzenden Stäben im
Rundbogen stammt vermutlich von der Wiederherstellung nach 1517, das
ornamentale Detail 1891 weitgehend erneuert. Das Westportal noch immer
nach dem Schema des Nordturmportals, sein innerer Rundbogen wohl wieder
nach 1517, alles übrige eher kurz vor der Weihe von 1511: kapitelloses
Kielbogenportal mit hoher Kreuzblume, im Gewände breite Kehlen zwischen
dünnen Stäben, seitlich auf gedrehten Säulen je eine Figurennische mit
den Standbildern der Maria und des hl. Wenzel unter hohen Fialen;
Meisterschild mit JG im Scheitel des
Kielbogens, das Meisterzeichen an der Kreuzblume auch am Rathauswappen,
dort mit VR und der Jahreszahl 1482,
sowie am Südportal der >> Moritzkirche (1512), dort jedoch im
Gegensinn. Die beiden Südportale breit und niedrig, ihre Gewände mit
Kehlen und Birnstab profiliert; ähnlich die Nordtür zum Schiff. – Vor
dem Brand von 1517 entstand der zweigeschossige Anbau im Winkel zwischen
Chor und Südschiff; unten Sakristei, das Obergeschoß urspr. wohl
Singchor; das Treppentürmchen an der Südwestecke aus gleicher Zeit. Die
Bedachung, bedingt durch die große Breite des Schiffs, ungewöhnlich;
dieses hat ein ringförmig umlaufendes Satteldach sowie ein Querdach
westl. von den Türmen, das von einem über Chor und Mittelschiff
streichenden mittleren Satteldach durchstoßen wird; dabei entstehen
ungefähr über den westl. Pfeilern tiefe Trichter. Die Entwässerung
erfolgt durch Rinnen in ein Becken im Bodenraum und von dort nach außen.
– Der Nordturm, 1426–73, oberhalb vom Dachgesims des Chors ins Achteck
übergeführt. Auf den Nordecken des quadratischen, von Lisenen
eingefaßten Unterbaus Fialen mit je einem Strebebogen gegen das Oktogon;
dieses wie der Unterbau durch Zwischengesimse in der Form des
Chordachgesimses in zwei Geschosse geteilt; die Ecken mit Rundstäben. Am
niedrigen Untergeschoß des Oktogons ein hölzerner Balkon. Das
Kranzgesims nach 1517 erneuert. Die barocke Turmhaube mit Erkern,
Laterne und Obelisk 1706, Kugel und Kreuz 1868, Restaurierung seit
1991.
Im Innern der zu erwartende spätgotische Raumeindruck entscheidend
verändert durch die 1724 eingezogene einheitliche Spiegeldecke.
Gewölbedienste fehlen. Sie sind im Chorpolygon möglicherweise unter Putz
teilweise erhalten; hier könnten auch Gewölbe vorhanden gewesen sein.
Jacob Haylmann sollte wohl nur im
Schiff Gewölbe einziehen (Brief von 1517), was aber gewiß des Brandes
wegen unterblieb. Eine Flachdecke der Spätrenaissance mit kräftiger
Vasenstengel-Bemalung, vermutlich von 1574, ist über der Decke von 1724
wahrscheinlich vollständig erhalten; im Südturm vom Schiff aus sichtbar.
Im Chor die Fenster durch nach innen vorgezogene schmale Stege (dahinter
die gotischen Dienste?) in Nischen gefaßt. Der westl. Chorteil, zwischen
den Türmen, fensterlos. Hier Ständebalkons eingefügt, mit verspäteten
Beschlagwerkmustern, daran die Initialen CS (= Conrad Steiner) und die Jahreszahl 1618. In den unteren
Turmgeschossen kreuzgratgewölbte Eingangshallen, darüber ein jeweils den
gesamten restlichen querrechteckigen Turmteil einnehmender hoher Raum
mit großen Maßwerkfenstern. Der südl. Turmraum nach Norden und Westen in
großen Spitzbögen zum Schiff geöffnet, die nördl. Öffnung jedoch mit
Holz verschalt. – Der Fußboden des Chorpolygons durch fünf Stufen
erhöht. Unter dem Chor eine Krypta (!) mit rippenlosem
Stichkappengewölbe und Schlußstein mit Gotteslamm, insgesamt nach 1426.
– Das im wesentlichen 1473–1511 entstandene Schiff eine Halle von
lichtvoller Weite. Zentrum der Predigtkirche ist nicht der Altar,
sondern die Kanzel. Die Umfassungswände höher als beim Chor, im Detail
das Schiff jedoch viel schlichter. Vier Achteckpfeiler auf hohen
Sockeln, die beiden nördl. gegen die Turmflucht wenig nach außen
versetzt; die Spitzbogenarkaden zwischen ihnen und zu den Polygonecken
kräftig profiliert, ohne eigenes Auflager in Form von Kapitellen oder
Kämpfern. Nächste Verwandtschaft zeigt die Marienkirche in
Zwickau/Sachsen (Chor 1453–75). 1724 unter den Arkadenanfängern
Stuckkapitelle um die Pfeiler geblendet, die jeweils die vier
Evangelistensymbole in Wolken zwischen Eckvoluten und hängenden
Akanthusblättern
Ausstattung.
Hauptaltar: Stipes und Mensa noch mittelalterlich, die prachtvolle barocke
Altarwand von dem Zeitzer Hofbildhauer Heinrich
Schau, 1677 beg.,
1680 aufgestellt: ein dreigeschossiger Aufsatz, unten dreiteilig mit
seitlichen Durchgängen; die schräg zur Mittelwand gestellten Seitenteile
von Weinlaubsäulen gerahmt; auf den flachbogigen Türstürzen die
Standbilder von Petrus und Paulus. Im Altarbild
Kreuzigungsgruppe
mit den beiden Stiftern, Kirchenvorsteher David
Lippach und Kämmerer Michael Barth,
sowie dem Ratsherrn Christoph Wolff,
1683
von dem Dresdner Maler Johann Oswald
Harms, der auch die Fassung der gesamten Schauwand
besorgte. Unter dem Altarbild eine Kartusche mit dem Abendmahl, über ihm
die Skulptur des Auferstandenen in Wolken; über den Seitenteilen die
Erzengel Michael und Raphael (mit der Harfe König Davids); im oberen
Geschoß Wolkenkranz (ehem. mit der ev. Devise VDMIAE), seitlich blasende
Engel, auf dem gesprengten Giebel Engel, auf die Heilig-Geist-Taube in
Wolkenstrahlenglorie weisend; in der Rückwand, durch Türchen
verschlossen, Brustbilder der beiden Stifterehepaare. Insgesamt gute
Arbeit von eindrucksvoller Gesamtwirkung; letzte Restaurierung 1891. Hinter dem Altar
Holzkruzifixus, um 1500. – Kleine
Relieftafeln aus Marmor mit den Darstellungen des
Weltgerichts, der Anbetung des Kindes, des Jonaswunders, der Caritas,
der Pietà sowie der Maria und des Johannes von einer Kreuzigung, dazu
einige Fragmente; sehr gute, italienisch beeinflußte Arbeiten, um
1620. –
Kanzel mit Schalldeckel,
1725–29, wohl 1765/66 mit den zopfigen Ornamenten belegt, am Deckel das
Auge Gottes in Strahlen und Wolken (die Vorgängerin der Kanzel, 1584 von
Heinrich Hase, im >>
Stadtmuseum). – Gute
Taufe aus Bronze, inschriftlich
1441, in Form eines Kelchs mit rundem Fuß (erneuert)
und sechsseitiger Kuppa, in deren sparsam gerahmten Feldern Reliefs der
Maria und Heiliger, der Bischof vielleicht Peter von
Schleinitz (1434–63), der der Stifter sein könnte; das
Becken 1671. – Die
Chorschranken, gute schmiedeeiserne Gitter zwischen
Steinpfosten mit Muschelranken und Urnen, inschriftlich
1766. – Das reich verzierte Gehäuse der
Orgel 1695/97 von Johann
Göricke aus Schortau, das Werk 1743/46 von Zacharias Hildebrandt, 1746 von Johann
Sebastian Bach und Gottfried Silbermann abgenommen, mehrfach
instandgesetzt und verändert, z. Zt. Rekonstruktion. – Gemälde:
Jesus als Kinderfreund von Lucas Cranach d. Ä., sign., angeblich 1529
dat., ausgezeichnetes Werk auch im Vergleich mit Repliken desselben
Themas, mehrfach rest., aber im ganzen gut erhalten;
Anbetung der
Heiligen Drei Könige, Lucas Cranach
d. Ä. zugeschrieben, 2. Jahrzehnt 16. Jh.;
Anbetung der Könige, inschriftlich 1522,
in guter Farbkomposition;
Beweinung Christi, A. 16.
Jh. von Francesco Penni;
Anbetung der Hirten, spätes 16. Jh.,
Bartholomäus Spranger
zugeschrieben, bezeichnendes Werk des Manierismus; gute
Anbetung
der Könige, aus der Rubenswerkstatt, Kopie eines Bildes von
Peter Paul Rubens,
1621, Werkstattarbeit; Kolossalgemälde mit der
Darstellung
Christi am Ölberg, 1678.
Zweiseitig bemalte gute
Tafeln eines Altars mit
neutestamentlichen Darstellungen sowie Thomasszenen und Hieronymus;
Rahmung und Zusammenstellung vermutlich 19. Jh., wahllos.
Geschlossene Reihe von
Pastorenbildern des 17. und
18. Jh., die Pfarrer meist in Lebensgröße in einer
Säulenhalle stehend. –
Grabsteine und Epitaphe
E. 16. Jh. bis A. 18. Jh. Von historischem Interesse der
Grabstein des Pagen des Königs Gustav Adolf von
Schweden, Augustus von Leubelfing,
gefallen in der Schlacht bei Lützen 1632; zu erwähnen die Grabsteine des
Lambrecht
von Altensehe (†1581), Ritter in Rüstung mit Dolch und
Schwert, und seiner Frau Margreta
(†1587), die Verstorbene in schlichter Witwenkleidung: beide sicher von
demselben Meister, der Stein des Mannes mit HK sign., einem in der weiteren Umgebung mehrfach
nachweisbaren Meister HK; beschädigt
das Hänge-Epitaph des Pfarrers Michael Deutzmann
(†1581), im Mittelfeld Christus mit der Weltkugel in Landschaft;
halbkreisförmiges Epitaph des Pfarrers Johann Sider
(†1611) mit einer figurenreichen Bekehrung Pauli, von guter Farbwirkung;
Epitaph der Familie Frauendorf, 1707 gesetzt, mit
vollplastischen Klagefiguren und Ovalporträts sowie des
Johann
Wilhelm Leyser (†1695) und seiner Frau
Dorothea, aus Marmor, in
reizvollem Gitter.
Obwohl ein großer Teil der Ornamentik am Außenbau durch Brände zerstört
und dann rest. wurde – besonders E. 19. Jh. – sind die Ostteile von
starker malerischer Gesamtwirkung. Bei bedeutender Höhe ist der
Raumeindruck der Kirche eigentümlich: er wirkt wie ein, freilich
unsymmetrischer, Zentralraum. Die neben dem Dom das Stadtbild
beherrschende Kirche ist eine typische spätgotische Bürgerkirche in
eigenständiger Ausformung der in dieser Zeit entstandenen zahlreichen
mitteldeutschen Hallenkirchen.
