POTSDAM / Marienquelle
Marienquelle,
sog. Heiliggrabestor (an der Uferstraße nach
Caputh). Staffage mit neugotischer Portalfassade als Fassung einer Quelle
(Wildtränke), 1855 von F. A.
Stüler nach Vorbild des Eingangs zum Mariengrab im
Kidrontal bei Jerusalem (1150); bezogen auf die gegenüberliegende
Halbinsel Templin, die Friedrich Wilhelm IV. M. 19. Jh.
landschaftsgärtnerisch gestalten ließ.

