Gut Alt-Fresenburg. Im 14. Jh. Burg eines gleichnamigen Geschlechts bezeugt. Axialsymmetrische Hofanlage am See. Herrenhaus 1791 vom C. F. Hansen für den Kammerherrn Hugo v. Buchwaldt errichtet.
Ehem. Burgplatz Barmstedt-Rantzau. Während des 12. /13. Jh. im Besitz der Ritter vom Barmstedt, dann schauenburgisch, 1649–1726 bescheidene Residenz des Reichsgrafen v. Rantzau.
Gut Perdöl. 1220 als Adelssitz erwähnt. Turmhügelburg im Stolper See nachgewiesen. Unter den häufig wechselnden Besitzern bemerkenswert v. Königsmarck 1666–1717, bis 1795 v. Ahlefeldt und Erben.
Ev. Reformierte Kirche, Königstr. 18 . Klassizistische Saalkirche 1824–26, durch Umgestaltung eines palaisartigen Kaufmannshauses nach einem durch J. A.
Königstraße. Von hierzulande seltener Geschlossenheit die Folge klassizistischer Putzfassaden (Nr. 5–17), die seit dem letzten V. 18. Jh. bis um die M. 19. Jh.
Wohnhäuser. Das Bild der Lübecker Hauptstraßen wurde bis zum späten 18. Jh. von Giebelhäusern geprägt, die sich auf schmalen und tiefen, bereits in der Gründerzeit der Stadt, in der 2. H. 12.
Gut. 1187 Erwähnung eines Rittergeschlechts von Haseldorf; die Burg M. 13. Jh. in einer Fehde des späteren Besitzers Otto v. Barmstedt mit den Schauenburgern zerstört.
Gut. 1187 Erwähnung eines Rittergeschlechts von Haseldorf; die Burg M. 13. Jh. in einer Fehde des späteren Besitzers Otto v. Barmstedt mit den Schauenburgern zerstört.
Ehem. Herrenhaus des 1930 aufgesiedelten, schon 1283 bezeugten Allodialgutes, 1801/02 nach Plänen von C. F. Hansen durch J. C. Lillie als Bauführer für Baron Hans Detlev v. Hammerstein errichtet.
Wohnhäuser: Norderstr. 1, eingeschossiges, klassizistisches Traufenhaus mit breitem, flach übergiebeltem Mittelrisalit, um 1795 wohl nach Entwurf von C. F. Hansen durch E. W. Meissner erbaut.
Rathaus, Am Markt 1 . 1819/20 von F. C. Heylmann nach dem Vorbild des Bad Oldesloer Rathauses von C. F. Hansen, ersetzte einen auf der südl. Platzhälfte freistehenden Rathausbau von 1497.
Pastorat 1822 nach Plan von C. F. Hansen. Eingeschossiger Ziegelbreitbau mit Quadersockel und reetgedecktem Krüppelwalmdach. Über der Mitteltür zweiachsiges, überwalmtes Zwerchhaus.
Gut. Seit dem 13. Jh. als Rittersitz bezeugt. Um 1500 bis 1610 und ab 1651 im Besitz der Familie Rantzau. Der Hof im Schwentinetal nach Brand 1720 von R. M.
Gut. Seit dem 13. Jh. als Rittersitz bezeugt. Um 1500 bis 1610 und ab 1651 im Besitz der Familie Rantzau. Der Hof im Schwentinetal nach Brand 1720 von R. M.
Schalenbrunnen aus der Carlshütte bei Rendsburg, 1834/35 nach dem von C. F. Hansen begutachteten Entwurf von Meyer. Um den Platz herum sechs große Sandsteinvasen auf Postamenten, 1772 von J. G.
Ev. Kirche. Mehrere, durch Fluten zerstörte Vorgängerbauten an verschiedenen Stellen, der älteste, St. Peter geweiht, 1218 erwähnt. 1829 Neubau nach einem von C. F.