Ehem. Direktorenvilla der Ahlmann-Carlshütte AG, Brückenstr. 1 . 1924 (Zahlenanker am Ostgiebel) von E. Prinz, Kiel, beispielhaft für die schleswig-holsteinische Heimatschutzarchitektur.
Gut. 1588 aus dem umfangreichen Borsteler Landbesitz ausgegliedert, der um 1450 durch Heirat von den v. Hummelsbüttel an die v. Bockwolde (Buchwaldt) übergegangen war.
Kieler Sparkasse (Fördesparkasse), Lorentzendamm 28/30 . 1909 von W. Martens, Berlin, 1935 von E. Prinz um vier Achsen und den Flügel an der Bergstraße erweitert.
Städt. und genossenschaftlicher Kleinwohnungsbau. Nach dem 1. Weltkrieg entwickelte sich aus der Wohnungsnot der genossenschaftliche Wohnungsbau zu städtebaulicher Bedeutung.
Adolf-Reichwein-Schule, Tiefe Allee 32 . 1913–15 von E. Prinz. Städtebaulich exponiert in einer Kurve auf ansteigendem Gelände mit bastionsartigen Terrassen und Treppenanlagen.
Ehem. Landhaus Sager, Carlstr. 169 . 1927/28 von E. Prinz für den Fabrikanten John Sager errichtet. Weitläufige Anlage in barock-klassizistischer Tradition schleswig-holsteinischer Landsitze.