Raumausstattung mit Deckenbemalung und Felderteilung der Wände mit Tapetenbildern 1983/84 rekonstruiert worden ist, das Schlaf- und Empfangszimmer der Dame mit wiederhergestellter Deckenmalerei und
Engelsgrube. In der aufsteigenden Richtung eindrucksvoll beherrscht durch St. Jakobi, dazu am Ende malerisch verengt und von Schwibbogen des Hauses der Schiffergesellschaft übergriffen.
Große Petersgrube. In sanftem Bogen vom Petri-Hügel zur Obertrave abfallend. Neben dem unteren Teil der Mengstraße die einzige geschlossen erhaltene altlübische Kaufmannstraße.
Hüxstraße. Leicht nach Osten abfallende Straße des ehem. Handwerkerviertels. Nr. 21. Eckhaus an der Königstraße, 1303 bis ins 17. Jh. Backhaus. 1790 Wismarsche Post.
Hüxstraße. Leicht nach Osten abfallende Straße des ehem. Handwerkerviertels. Nr. 21. Eckhaus an der Königstraße, 1303 bis ins 17. Jh. Backhaus. 1790 Wismarsche Post.
Wohnhäuser. Das Bild der Lübecker Hauptstraßen wurde bis zum späten 18. Jh. von Giebelhäusern geprägt, die sich auf schmalen und tiefen, bereits in der Gründerzeit der Stadt, in der 2. H. 12.
Große Petersgrube. In sanftem Bogen vom Petri-Hügel zur Obertrave abfallend. Neben dem unteren Teil der Mengstraße die einzige geschlossen erhaltene altlübische Kaufmannstraße.
Ehem. Herrenhaus des 1930 aufgesiedelten, schon 1283 bezeugten Allodialgutes, 1801/02 nach Plänen von C. F. Hansen durch J. C. Lillie als Bauführer für Baron Hans Detlev v. Hammerstein errichtet.
Kurhaus, Außenallee 10 , 1912/13 nach Plänen der Architektengemeinschaft G. Radel/F. Jacobsen, Hamburg, in Anlehnung an das erste Kurhaus von J. C. Lillie errichtet.
Grabmäler, davon drei vielleicht nach Entwurf von J. C. Lillie: Haartmann († 1807). Hinter gestufter Gruftabdeckung verdachte Stele mit Inschriftplatte zwischen Faszien.