Terrakottareliefs aus der Werkstatt des St. v. Düren (vom abgebrochenen Hofgebäude Große Petersgrube 25): Papst mit Schwert und Buch neben Tier in Mönchskutte, Glaubensritter und bogenschießendes F
Terrakottareliefs aus der Werkstatt des St. v. Düren, 3. V. 16. Jh., vom Fries des Vorgängerbaus: Relieftriptychon, „Mensch zwischen Gesetz und Gnade“ (vgl. Mengstr.
Terrakottaplatten aus der Werkstatt des St. v. Düren vom Fries des Vorgängerbaus, um 1560/70: Darstellung des Sündenfalls aus dem Triptychon „Mensch zwischen Gesetz und Gnade“ (vgl. Mengstr.
Terrakottafries unter dem Zwischengeschoss aus der Werkstatt des St. v. Düren: In der Mitte Brustbilder der Propheten Joel und Daniel, seitlich Porträtmedaillons in Kränzen und Putten auf Seeungehe
Terrakottafries der Werkstatt des St. v. Düren war, wie eine abgearbeitete Platte (links) und eine Reihe weiterer, beim Umbau abgenommener Platten (jetzt außen am Rückflügel) zeigen, an entsprechen
Terrakottaplatten aus der Werkstatt des St. v. Düren, Bildnismedaillons, Putten auf Seeungeheuern reitend oder tanzend, Wappentiere, oben in den seitlichen Blenden Tafeln aus dem Triptychon „Mensch
Wohnhäuser. Das Bild der Lübecker Hauptstraßen wurde bis zum späten 18. Jh. von Giebelhäusern geprägt, die sich auf schmalen und tiefen, bereits in der Gründerzeit der Stadt, in der 2. H. 12.