Altaraufsatz, hölzerne Barockädikula mit vollplastischer Kreuzgruppe in großer Flachnische, flankiert von Freifiguren Petri und Pauli, im Rundbogengiebel Relief der Grablegung, als Bekrönung der Au
Altaraufsatz, hölzerne Säulenädikula mit Schnitzfiguren, derbe, aber pompöse Variante des ehem. Hochaltars der Lübecker Marienkirche von Th. Quellinus.
Altaraufbau 1730, dreiteilig über Predella mit Aufsatz und großer Muschelnische in der Mitte, darin vollplastische Kreuzgruppe. Deutlicher Einfluss des ehem.
Hochaltar 1717 von H. J. Hassenberg, Lübeck, Stiftung des nachmaligen Bürgermeisters Hermann Rodde als Grabmal-Altar. Hoher Architekturaufbau unter dem Einfluss des ehem.
Ev. Kirche, ehem. St. Maria. Gründung im 3. V. 13. Jh. Bis zur Reformation Wallfahrtskirche durch eine heilkräftige Quelle und später außerdem durch ein wundertätiges Marienbild.
Altaraufsatz um 1720, dreiteiliger, konkaver Aufbau mit Säulen, hohem, rundbogigem Mittelfeld und Schnitzfiguren: Kruzifix, Tugenden, bekrönende Dreieinigkeitsgruppe zwischen anbetenden Engeln.
Altar 1715, architektonischer hölzerner Spätbarockaufbau von G. F. Brusewindt, Lübeck, unter dem Einfluss des ehem. Hochaltars der Lübecker Marienkirche von Th. Quellinus bei z. T.
Altar 1719, wohl aus der Werkstatt des H. J. Hassenberg. Stiftung zum Andenken an den 1717 im Duell gefallenen Studenten Hermann Joachim Süverck. Holzaufbau.
Epitaph Klotz 1697, Th. Quellinus zugeschrieben. Inschrifttafel, schwebende Putten und zwei Porträtmedaillonreliefs aus Marmor symmetrisch vor einer Holzdraperie angeordnet.
Ev. Kirche Krusendorf, St. Trinitatis. 1733–37 für die aufgegebene gotische Kirche in Jellenbek, die an der Abbruchkante des Fördeufers lag, errichtet. Stiftung des Joachim v. Brockdorff auf Noer.
Kanzelaltar 1735, strenge dreiteilige Architekturwand (Holz auf Sandsteinsockel, schwarz gestrichen) mit gehäuseartiger Bekrönung durch Rückwand und Schalldeckel der hinter ihr befindlichen Kanzel,