Ev. Pfarrkirche ( Dorfstr. 13 ). Kleine verputzte Saalkirche mit Backsteingliederung, 1922 von E. Kopp in neubarocken Formen. Leicht geschweifte Giebel, schiefergedecktes Dachtürmchen.
Bahnhof. Ausgedehnte Dreiflügelanlage, 1911/12 in den Formen des sog. Heimatschutzstils. Hohe Empfangsgebäude zwischen offenen Bahnsteighallen auf hölzernen Säulen; die Flügelbauten aus Fachwerk.
Landhäuser und Villen. Friedrich-Engels-Damm 107, Sommerhaus für Johannes R. Becher, um 1925. – Lindenstr. 8, in Anlehnung an barocke Herrenhäuser 1924 von M. Werner, mit ehem.
Ehem. Herrenhaus, sog. Eibenhof. Gestreckter eingeschossiger Putzbau unter Mansardwalmdach, inschriftlich 1723. Innen nach 1910 zum Sanatorium umgebaut; 1966 erneuert.