Ev. Kapelle und Lehrerwohnung, modern verkleideter Fachwerkbau mit Dachreiter von 1792 (lt. Wetterfahne). — Deckenbemalung aus der Bauzeit, an den Wänden sog. Totenkronen (ehem.
Ev. Schloßkirche St. Petrus. Kreuzförmige gewölbte Saalkirche mit querrechteckigem Westturm, erbaut in mehreren Abschnitten. Ältester Teil ist das aus Findlingen gemauerte, urspr.
Ev. Kirche St. Michael. Querorientierter Saal von 1784—85 (Inschrift); quadratischer Westturm mit Laternenhaube über dem verschieferten Obergeschoß. - Klassizistischer Kanzelaltar.
Ev. Kapelle. Mittelalterlicher ehem. Wehrturm wohl 14. Jh., etwas jünger der flachgedeckte Westanbau auf Rechteckgrundriß, beide urspr. eingewölbt, Fensterveränderungen 18. Jh.
Ev. Kapelle St. Nikolaus. Nach 1895 durchgreifend neu gestalteter gotisierender Backsteinbau wohl noch mit spätmittelalterlichem Kern. Saal mit eingezogenem rechteckigen Chor.