Totenschilde mit bekrönenden Wappen, 16./17. Jh. – Heinrich v. Brömbse († 1645), buntbemalter, geschnitzter Stammbaum, ehem. um ein Auferstehungsgemälde in einen Spitzbogenrahmen geschmiegt.
Engenhagen 1685, Ovalbildnis in geschnitztem Rahmen mit zwei Gerippen auf Kugeln, die Sonne und Mond und Kartuschen mit emblematischen Darstellungen halten, sowie zwei Putten in symmetrischer Anord
Wulff 1671 von J. Wittfoht, vom Typus des vorigen, jedoch in schwungvoller, hochbarocker Ausprägung mit gedrehten Säulen und prächtigem Knorpelwerkdekor.
Sager († 1660), gemaltes Bildnis (Hüftstück) in gerahmtem Bogenfeld, seitlich mit Säulen; Wappenkartusche, zwei Engel und der Auferstandene als Bekrönung, Unterhang und Knorpelwerkdekor. – Wulff 16
Lavrenzen († 1722), Reinesius († 1745). – Andreas Albrecht v. Brömbse († 1757), elegant geschwungener, hoher Rokokoaufbau über geschweifter Konsole, schwarzer und weißer Marmor.