Kanzelaltar von 1832/33 aus schlichtem ionischem Pilasterädikularahmen mit zylindrischem Kanzelkorb und entsprechendem Schalldeckel. Darüber großer, halbrunder Wandausschnitt, der urspr.
Porträt des Herzogs Adolf (1544–86), 1642 von N. Umbhöfer. Friedhof: Grabmal von Theodor Storm (1817–88), vier alte Grabplatten auf niedrigem, gemauertem Rechtecksockel.
Bronzetaufe 1670. – Spätrenaissance kanzel um 1610, verstümmelt, mit guten Reliefs in Ädikulen, christologische Szenen. – Der vortreffliche Schnitzaltar von 1517 im Städt. Museum Flensburg.
Holzdecke ersetzt. Rest einer dreibogigen gotischen Blendengliederung an der inneren Westwand. Fenster und Portale spätestens 1852 verändert und z. T. versetzt; runder Chorbogen 1882.
Holzkanzel von 1661, gut proportioniert, mit sparsamem Knorpelwerkdekor, Freisäulen vor den Polygonecken und christologischen Reliefs. Zugehöriger Schalldeckel.