Kanzelaltar von A. H. Burmeister, Wesselburen. Stattlicher Aufbau mit Kolossalsäulen, formal und ikonographisch dem Altar in Wesselburen folgend. Statt der Mittelnische Kanzel.
Holzepitaphien: Bürgermeister W. v. Ancken 1625. Im reichen Rahmenaufbau die bereits vollkommen ornamentalisierte Form der zweigeschossigen Ädikula dem Typ des Gemäldeepitaphs genähert.
Türen, Ausmalungsreste) bewahrt. Auf dem Hof Laboratorium als Apotheken-Museum eingerichtet. Nr. 18, Eckhaus am Hafen, urspr. zweigeschossiger Fachwerkbau um 1620, im Spätbarock und im 20. Jh.
Ausmalungsreste) bewahrt. Auf dem Hof Laboratorium als Apotheken-Museum eingerichtet. Nr. 18, Eckhaus am Hafen, urspr. zweigeschossiger Fachwerkbau um 1620, im Spätbarock und im 20. Jh.
Vette 1601. H. Ringering und J. v. Enum zugeschrieben. Typus des vorigen Epitaphs in reicherer Form mit Doppelsäulen. Gemälde, Stifterfamilie vor dem Gleichnis vom Schalksknecht. Hacke 1648.