Altaraufbau 1818 in Form einer klassizistischen Säulenädikula mit Abendmahlsgemälde von C. A. A. Goos. – Abendmahlsbänke, 1. Dr. 17. Jh. – Orgel 1785 von J. D. Busch, mit Werk weitgehend erhalten.
Altaraufbau von 1709. Dreiteilige, durch Freisäulen gegliederte Schaufront, im Hinblick auf den breiten Raumquerschnitt proportioniert. Mittelgemälde, Kreuzigung nach Rubens.
Altaraufbau 1741 von W. Buchholtz, Flensburg, zweigeschossig mit predellaartigem Sockel und bekrönender Reliefkartusche hoch aufragend, dreiteiliges Hauptgeschoss.
Altaraufbau nach Art von H. Ringering gegen 1600: dreiteilige, durch Freisäulen über einem Kenotaphsockel gegliederte Schauwand mit Predella, Beschlagwerkaufsatz und -anschwüngen.
Altaraufbau 1621 aus dem Kreis des H. Ringering, Flensburg, in Form eines architektonisierten Flügelaltars mit Predellasockel, Aufsatzädikula und -kartuschen.