Stuckdecke, die bewegtes Bandelwerk und das farbige Wappen des Mainzer Kurfürsten Lothar Franz von Schönborn zeigt, 1728 von E. Hoffmann. Im Raum Gemälde, Gerichtsverhandlung, 1730 von F.
Orgelgehäuse 1614 von Schreinermeister H. Harke (ehem. im mittleren Chor, 1904 nach Westen versetzt). – Kruzifix um 1470/80. – Votivbild 1709 von J. Wahnes. – Grabsteine: Im Südchor Philipp VII.
Grabsteinen 16.–18. Jh., bemerkenswert der des Johannes Christophorus Hertius († 1774), Marmor mit Chronos-Skulptur und Obeliskaufsatz. – Glocken von 1372 und 1379. Grüfte. Im nördl.
Votivbild 1709 von J. Wahnes. – Grabsteine: Im Südchor Philipp VII. von Falkenstein († 1410), Relief des Verstorbenen zwischen Ahnenwappen (die Löwen 16. Jh.
Grabdenkmal, ein hölzernes sargförmiges Kenotaph unter hohem, kreuzrippengewölbtem Baldachinaufbau, die Malereien an den Gewölbekappen wiederholen die Themen der Stuckreliefs.