Volkstümliche Steinkruzifixe, sog. Lothringerkreuze, im Friedhof (bez. 1807), am Aufgang zur Kirche (bez. 1823, Kruzifixus neu), am nördlichen Dorfausgang (bez.
Ev. Pfarrkirche. 1722. Achteckbau mit steilem Zeltdach und Laterne. Ausstattung der Erbauungszeit, die Emporenbrüstung mit bäuerlichen Gemälden; Decke 1908 erneuert.
In der kath. Pfarrkirche St. Remaclus, 1782, mit neuromanischem Turm, 1895, Bildwerke der Heiligen Petrus und Paulus vom 1784 errichteten ehem. Hochaltar.