Quinter Hütte. 1683 Gründung einer Eisenschmelze durch Franz Pidoll, die bis Ende 18. Jh. im Familienbesitz blieb; als letzte der einst zahlreichen Eifler Eisenschmelzen (vgl.
Ehem. Deutschherrenhof. Eines der besten Beispiele spätgotischen Profanbaues im Moselland. Stattliche vierflügelige Anlage, 1737/38 barock verändert (u. a.
Kath. Pfarrhaus (Nr. 126–129). 1725; gute Stuckdecken. Das ehem. Wirtschaftsgebäude 1778. – In der Gartenmauer gegenüber hübsches Portal mit Muttergottesfigur, Anfang 18.