Bereits in der Frühzeit der deutschen Ostkolonisation gegründete Siedlung, zunächst zur Burggrafschaft Dohna, ab 1402 zur Mark Meißen gehörig, 1659 an das Rittergut Großsedlitz übereignet.
Inv. Meißen-Burgberg und Meißen-Stadt Neben der Besiedlung des Burgbergs ab 929, dem Ursprung der markgräflichen, bischöflichen und burggräflichen Gewalt, entstand unterhalb der Burg an der Elbe zu
Das im Jahre 1295 erstmals als Eisenberg genannte Dorf entwickelte sich nach dem Bau des Schlosses Moritzburg zu einem Ort, der 1675 Marktrecht erhielt und vor allem im 18. und 19. Jh.
Die Stadt wurde um 1200 westlich und zu Füßen der wahrscheinlich kurz zuvor auf einem Ausläufer des Elbsandsteingebirges erbauten Burg, dem späteren Sonnenstein, am linken Elbufer angelegt und ist
Das aus neun Gemeinden zusammengewachsene und 1935 vereinigte Radebeul (der namengebende Ort bereits 1923 zur Stadt erklärt) ist durch seine Lage an den von Wein bewachsenen Elbhängen unter der Lan
Ev. Pfarrkirche. An Stelle der 1945 durch Bombardierung schwer beschädigten, spätgotischen Nikolauskirche, deren Ruine 1953 abgebrochen wurde. Von den erhaltenen Wappen und Grabsteinen des 16.–18.
ARNSDORF B. DRESDEN, Kr. Kamenz – InvDresden-Neustadt
Typ:
Bauwerk
Ev. Pfarrkirche. Saalkirche von 1638, anstelle eines Vorgängerbaus vom A. des 16. Jh. unter Einbeziehung des älteren Chores errichtet. 1840 Umbau, Restaurierungen 1888 und 1934.