Ehem. Klosterhof. Schon im 8. Jh. existierend, von 1656 bis ca. 1918 Domäne, seither (mit Unterbrechungen von M. der 1950er Jahre bis 1990) Privatbesitz.
Ev. Pfarrkirche. Hohe, einschiffige Kirche mit eingezogenem, querrechteckigem Chorturm; ihre mittelalterliche und frühneuzeitliche Baugeschichte ungeklärt.
Ev. Pfarrkirche St. Severus. Nach Brand 1877 gemäß dem Entwurf des fürstlich-reußischen Landbaumeisters Eduard Oberländer neugotisch wiederaufgebaute Saalkirche.
Ev. Filialkirche. Im Kern romanische Chorturmkirche, die urspr. halbkreisförmige Apsis wohl im 15. Jh. durch einen rechteckigen, in gleicher Breite gebauten Chor ersetzt.
Ev. Pfarrkirche St. Peter und Paul. Stattliche spätgotische Saalkirche von wehrhafter Kirchmauer umgeben. Der Saal mit dreiseitig geschlossenem Chor, inschriftlich 1500, nördl.