Ev. Filialkirche. Rechteckige Saalkirche, deren östl. Chorbereich auf den Kirchenbau vor dem Dorfbrand zurückgeht (vgl. kleines Spitz-bogenfenster). Massiver Saal mit Walmdach und östl.
Ev. Pfarrkirche St. Petrus (Kirchstraße). Schlichte Saalkirche mit eingezogenem, gerade geschlossenem Chor und hohem Turm zwischen Chor und Langhaus, aus z. T.
Ev. Pfarrkirche. Nach Brand 1820 wiederaufgebaute, rechteckige Saalkirche mit dreiseitigem, östl. Abschluß, auf dem Walmdach westl. Dachturm. Innenraum mit Flachdecke und zweigeschossiger Empore.
Ev. Pfarrkirche (Lange Reihe). Einfacher, barocker Saalbau mit polygonalem Schluß, ohne Turm, aus teilweise verputzten Bruchsteinen, 1652 als Erweiterung eines Vorgängerbaues entstanden.