Ev. Kirche, urspr. wohl St. Marien. Kleine Chorturmkirche aus rechteckigem Schiff von 1484 (Inschriftenstein links vom Südportal) und eingezogenem, im Kern älteren Chorturm.
Ev. Filialkirche. Saalkirche von 1817. Westturm über rechteckigem Grundriß von 1756: dreigeschossig mit aufgesetztem verschiefertem Viereckgeschoß, achteckiger Schweifkuppel und Laterne.
Ehem. Kirche des Augustinerchorherrenstifts St. Maria, auch Bergerkloster genannt (Berggasse). Auf einer Bergflanke östl. des mittelalterlichen Stadtkerns gelegen, gelten die Türme der ehem.
Ehem. Kirche des Augustinerchorherrenstifts St. Maria, auch Bergerkloster genannt (Berggasse). Auf einer Bergflanke östl. des mittelalterlichen Stadtkerns gelegen, gelten die Türme der ehem.
Ehem. Kirche des Augustinerchorherrenstifts St. Maria, auch Bergerkloster genannt (Berggasse). Auf einer Bergflanke östl. des mittelalterlichen Stadtkerns gelegen, gelten die Türme der ehem.
Ehem. Kirche des Augustinerchorherrenstifts St. Maria, auch Bergerkloster genannt (Berggasse). Auf einer Bergflanke östl. des mittelalterlichen Stadtkerns gelegen, gelten die Türme der ehem.
Ehem. Kirche des Augustinerchorherrenstifts St. Maria, auch Bergerkloster genannt (Berggasse). Auf einer Bergflanke östl. des mittelalterlichen Stadtkerns gelegen, gelten die Türme der ehem.