Ev. Pfarrkirche. Um 1300 eine Kapelle St. Margarethe urkundlich überliefert. Die rechteckige Saalkirche mit Walmdach und westl. Dachreiter 1782 neu gebaut bzw.
Ev. Pfarrkirche. Der 1192 erstmals genannte Ort von 1507 bis 1809 zur Komturei des Deutschen Ordens im benachbarten >>Lehesten gehörig. Saalkirche mit östl.
Ev. Filialkirche St. Wigberti. Ummauerte, 1693–95 errichtete, teilverputzte Saalkirche in Bruchstein. Eingezogener Westturm mit welscher Haube. Über Südeingang Inschrifttafel mit Dat.
Ev. Filialkirche St. Pankratius. Im Kern wohl romanische, dreiseitig geschlossene Saalkirche, der gleich breite Westturm mit verschiefertem Obergeschoß und Spitzhelm. Im 17. Jh. barockisiert.
Ev. Pfarrkirche. Neuromanische, dreischiffige Kirche 1871 anstelle eines Vorgängerbaus des 12. bzw. 16. Jh. nach Bauplänen von Oberbauinspektor Enger (Altenburg).
Ev. Filialkirche. Chorturmkirche, von der ehem. gotischen Anlage nur der Turm erhalten. 1778 Neubau des schlicht wirkenden Langhauses, nach einem Brand von 1893 instandgesetzt.